Interessante Golf-Fakten

Kein Spaß: Bürogolf gibt es wirklich

Als Fun-Sportart in den Büros der USA erfunden, hat sich das Bürogolf zu einer ernstzunehmenden Indoor-Sportart weiterentwickelt und wird nun auch in Deutschland und anderen Ländern gespielt. Wie beim normalen Golf auch ist es Ziel, des Spiels einen Golfball mit möglichst wenig Schlägen über eine festgelegte Distanz, bzw. einen festgelegten Parkour in ein vorgegebenes Loch zu schlagen. Der Golfball darf dabei jedoch nur den Boden, den Schläger und das Loch selbst berühren. Berührungen der Wände und anderer Hindernisse, die nicht zum Parkour gehören und Spielern ist dabei verboten. Das Bürogolf kann in Büros ab ca. 400 qm gespielt werden, da ab dieser Raumgröße ein entsprechender Parkour aus 9 Bahnen festgelegt werden kann. Dabei kann festgelegt werden, dass zum Beispiel durch Türen oder über Treppen gespielt wird. Es wird nach möglichst ähnlichen Regel wie beim Golf gespielt, wobei die Regeln allerdings den kleineren Bahnen und den Besonderheiten im Gebäudeinneren angepasst werden. Das Bürogolf-Spiel ist schneller als das normale Golf, da die ebenen Böden in Büros den Golfball besser rollen lassen als der Rasen auf dem Golfplatz. In zahlreichen Städten Deutschlands haben sich ernsthafte Vereine und Initiativen gebildet, die diesen Sport ausüben.